| Unser Blick auf "HEUTE" | oben |
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Hier halten wir fest... |
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was uns im Augenblick Freude macht, |
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was uns beschäftigt, |
Ob es so etwas wohl gibt?
Ein
Vertriebsleiter einer produzierenden Firma bekommt von einem Kunden
einige ihm unangenehme, aber durchaus berechtigte Fragen bezüglich
der Produkte und der Vertriebsart in schriftlicher Form gestellt.
Diese werden nicht beantwortet. Nach vier Wochen bekommt er vom
Kunden ein höfliches Erinnerungsschreiben; wieder keine Antwort.
Nach weiteren vier Wochen schreibt der Kunde einen deutlicheren
Brief und deutet auch an, daß er sich an die Geschäftsleitung
wenden werde, falls wieder keine Antwort kommt. Nachdem nochmals
vier Wochen verstrichen sind und er immer noch auf Antwort warten
muß, macht er seine Ankündigung wahr und schickt ein Schreiben an
die Geschäftsleitung. Diese teilt ihm nach acht Tagen mit, daß der
Vertriebsleiter schriftlich aufgefordert worden sei, mit ihm Kontakt
aufzunehmen und die Sache zu erledigen. Wieder nichts. -- Nun ist
der Vertriebsleiter mit einem Nachbarn des Kunden befreundet. Diesen
ruft er an und beauftragt ihn, dem Kunden mitzuteilen, daß er von
ihm, dem Vertriebsleiter, keine Antwort bekommen werde. Der Nachbar
erfüllt ihm den Wunsch und informiert den Kunden, seinen Nachbarn.
(Die Geschichte ist noch nicht zu Ende, der letzte Akt fehlt noch.)
Pro Katholik 111 Mark, pro Affe 90.000 Mark Hamburgs
Senat bewilligte Zuschüsse:
Iranische Flüchtlingskinderhilfe e.V. Vor
einem Jahr gingen Mitteilungen durch die Presse, daß iranische
Flüchtlingskinder durch den oben genannten Verein in Köln betreut werden,
und daß die Stadt Köln aus der Sicht eines normalen Bürgers
gesehen Unsummen dafür ausgibt. Auch in Leserbriefen wurde dies
damals als unerhört kommentiert. Nun wiederholt die Presse diese
Mitteilungen, das heißt, dieser Verein schluckt nach wie vor
horrende Summen. Im Stadtanzeiger ist zu lesen, daß für die
Betreuung von 17 Kindern monatlich DM 103.000,- aus der Stadtkasse
auf das Vereinskonto fließen. Das ist umgerechnet pro Kind rund
6.050,- pro Monat. Die Stadt hat also im letzten Jahr für diese 17
Kinder 1,236 Millionen DM ausgegeben. Wo das Geld herkommt, das
wissen wir, wo es hingeht, das wissen wir nicht. Der Verfassungsschutz
kümmert sich bereits darum. Warum schiebt niemand diesen
Transaktionen einen Riegel vor? 6.050,- monatlich für den Unterhalt
eines Flüchtlingskindes. (siehe Stadtanzeiger vom 9.Juli 01, Seite
10)
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was uns in Atem hält, |
...daß die Terroristen praktisch überall zuschlagen können; besonders dadurch, weil es überall "Schläfer" geben kann. ...daß die Israeliten sich nach wie vor in Palästina (fast nur mit Gewalt) ausbreiten, ...die vielen Kriege und Unruheherde auf der Erde. |
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und was uns richtig stört. |
Nicht im Auto oder im Flugzeug lebt der Mensch am gefährlichsten, sondern im Mutterleib. Oder anders ausgedrückt:
Nichts ist in Deutschland so gefährlich, wie noch nicht geboren zu sein. Wissen Sie eigentlich, daß wir fast genau so viele Einwanderer brauchen wie wir Kinder abtreiben, damit die Einwohnerzahl Deutschlands konstant bleibt? |
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| letztes 'update': 18.08.08 | Webmaster: Ludwig Valder | zurück zum Seitenanfang |